17.02.2017, 20.15 Uhr

Gnus stürzen sich durch dichte Staubwolken in den Mara Fluss, Masai Mara, Kenia. Die Herden kommen in der trockenen Jahreszeit. Auch wenn es im Norden relativ feucht ist, kann es sehr trockene Jahre geben. Die Herden erzeugen dann dichte Staubwolken am Mara Ufer.
Gnus stürzen sich durch dichte Staubwolken in den Mara Fluss, Masai Mara, Kenia. Die Herden kommen in der trockenen Jahreszeit. Auch wenn es im Norden relativ feucht ist, kann es sehr trockene Jahre geben. Die Herden erzeugen dann dichte Staubwolken am Mara Ufer.

SERENGETI

Von den Weiten der Ebenen unter den Vulkanen des Kraterhochlandes, über die dornigen Buschländer der zentralen Serengeti bis zu den üppigen Weiden im Norden ziehen fast zwei Millionen Antilopen, Gazellen und Zebras im Jahresverlauf durch rund 25 000 Quadratkilometer Wildnis. Dabei trotzen sie haarsträubenden Gefahren: Raubkatzen lauern ihnen auf, riesige Krokodile warten in den letzten Wassertümpeln, reißende Strömungen mit hungrigen Echsen müssen durchquert werden. Und doch liegt die größte Gefahr für die Huftiere nicht so sehr in Zähnen und Klauen der Raubtiere, denen sie begegnen, sondern in dem unberechenbaren Klima der Region. Der Film zeigt, wie die Herden all diesen Gefahren trotzen und was sie wirklich antreibt.